GERMAN FLASH FICTION 2026: THE HIGHLY COMMENDED ENTRIES (Y7-9)

Following the publication of the winning and runner up entries, we are excited to present the highly commended entries for the Year 7-9 category of this year’s German Flash Fiction competition!

A huge well done to all of our highly commended entrants!

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Ich wachte auf mit müden Augen. Dunkel. Plötzlich brach mein Ei offen und ich kletterte raus. Meine Augen flitzen herum und ich sah viele Freunde und Familie, die auf dem Weg zum Wasser waren. Es war ein Wettrennen. Ich rutschte gefühlt 100 Meter in wenigen Sekunden den Sand hinunter, auf dem Weg zum Meer. Eine Möwe tauchte auf und stürzte sich hinab zu einer anderen kleinen Schildkröte. Die Möwe wird helfen, dass er schneller dort beim Wasser ist. Wie unfair!!! Eine Möwe nahm mich plötzlich im Schnabel und ich konnte noch nicht mal aus Freude lachen also sie mich frass.

– Donald Kuhn, Year 9

Es war einmal, da wanderte Mia, deren Macht Unsichtbarkeit war, am Waldrand umher. Sie fand eine schimmernde Spur und folgte ihr, traf auf Fenn, einen kleinen Wächter mit funkelnden Augen. Gemeinsam navigierten sie durch flüsternde Wiesen und tanzende Bäche, lösten spielerische Rätsel und teilten Lieder mit Eichhörnchen und Kaninchen. Endlich erreichten sie einen geheimen Garten, in dem Blumen wie Sonnenaufgang leuchteten und unsichtbare Geister in der Luft lachten. Mia erkannte, dass Mut Türen zum Staunen öffnet, und von diesem Tag an trug sie die Magie des verborgenen Gartens überallhin mit sich.

– Eva Monica Buckingham, Year 7

Ihre Schöne Blaue Augen

Dar war ein Mädchen mit schone blaue Augen. Sie haben immer als sie junger war, gesprochen, dass sie war einer wunderbaren Schauspielerin. Ihr Lachen war so bezaubernd. Wenn nur ihr Bruder liebte ihr. Sie ist heutzutage unter die Kirche. Wie traurig. Ich sehe jetzt manchmal ihr Bruder und ich gab gestern für Abendessen in sein Haus. Er war ein bisschen… seltsam, ich fand. Er sagt zu mich, ‘kommen Sie mit mir, bitte? ’. Ich weiß nicht warum, aber ich folgte ihn. Meine braunen Augen suchen für sein Gesicht und was ist das letzte Ding ich sehe? Ihre geisterhaften blauen Augen.

– Eva Davies, Year 9

Der Tag, an dem die Zeit stehen blieb

Zuerst war es Mittag.
Telefone klingelten überall. In Lagos, Helsinki und Manila war es 12 Uhr. Die Zeit blieb stehen. Die Menschen aßen Mittagessen am Morgen. Die Sonne ging nicht unter. Die Regierungen sagten: “Es sind die Satelliten.” Das Leben ging weiter.
Dann bewegte sich die Zeit nicht.
Eltern lasen ihren Kindern Geschichten, obwohl es hell war. Fabriken machten Lärm. Menschen beteten. Eine Frau in São Paulo winkte ihrer Schwester in Seoul. Beide sahen dasselbe Licht.
Als die Zeit wieder weiterging, verstanden die Menschen: Sie vermissten nicht die Ordnung. Sie vermissten es, allein zu sein.

– Habibur Kazi, Year 9

Reis

Reis ist in der welt.
Basmati riecht in Zuhause.
Jollof ist Hell und Laut.Jasmin ist weich und ruhig.
Jedes Korn ist Anders.
Jedes Korn wächst an verschiedenen Orten.
Alle Körner trinken Regen.
Alle Körner wachsen unter der Sonne.
Alle Körner kommen aus der Erde.
Menschen sehen anders aus.
Menschen leben anders.
Aber innen sind Menschen wie.
Alle Körner verbinden die Welt.
Alle tragen Sonne und Regen in sich.
Alle wachsen aus der Erde des Lebens.
Alle verbinden die Welt.
Alle sind Teil des großen Ganzen.

– Kayden Jace Miraflor, Year 8

“Die Schnecke und der Stein”

Eine kleine Schnecke entdeckte einen riesigen, zerklüfteten Felsen am Meer. Die Wellen peitschten dagegen, doch sie wollte hinauf. Immer wieder kletterte sie, rutschte aber zurück. Plötzlich erfasste eine gewaltige Welle die Schnecke und schleuderte sie ins Wasser. Ein glänzender Lachs sprang heraus. „Halte dich fest!“ rief er. Die Schnecke klammerte sich an seinen Rücken.
Mit einem kräftigen Satz landeten sie oben auf dem Felsen. Die Schnecke atmete erleichtert auf und blickte über das schäumende Meer – sicher und stolz.

– Kenji Ronan, Year 9

NIE ALLEIN

Stimmengewirr erfüllt die Luft, während ich laufe. Ich denke darüber nach, was sich in den dunklen Winkeln meines Geistes verbirgt. Nicht wie die anderen normalen, gesunden. Es spricht und hört sich wie ich an. Es sagt mir, dass ich dies und das machen soll. Bis es sicher ist, dass ich nichts an mir habe und dass ich nichts verbreite. Bis meine Hände von rissiger, trockener Haut bedeckt sind. Es dauert eine Weile, bis ich merke, dass ich an einer Störung leide. Und noch länger, bis ich aufhöre, so zu tun, als hätte ich es hinter mir.

– Lili May Kuhn, Year 9

In 30 Tagen um die Welt – aus der Perspektive eines Vogels

Eine Herausforderung wurde gesetzt: Wer kann am schnellsten um die Welt reisen? Es muss ich sein. Ich bin der schnellste Vogel in die Welt. Ich heiße den Vogel des Winds.

Beginnend in Deutschland, fliege ich nach Südosten. Es eilt nicht. Es gibt kein Eilen, während der Wind mich trägt. Der Wind hört nie auf; ich auch nicht.

Ich fliege an Indien vorbei, dann Australien, gerade über die Antarktis und zurück nach Amerika. Noch ein letzter Vorstoß über England und Frankreich, und ich komme wieder nach Hause nach Deutschland.

Endlich.

– Muhammad Anwaar Ul Haq, Year 7

Die Drei dicken Biber

Es waren einmal es gab drei dicke Biber, sie wohnen in Biberstadt, mit einem aggressiven Alligator, der Biber fraß. Der erste Biber hieß Bob. Bob wohnt einen Biberdamm aus Eiscreme. Wenn Bob Hunger hatte, fraß seinen Biberdamm. Dann kam ein Aggressives Alligator und fraß Bob. Der zweierste Biber hieß Bill. Bill baute seinen eignen Biberdamm aus Pudding. Wenn Bill Hunger hatte, fraß seinen Biberdamm und dann fraß der Alligator auch Bill. Der dritte Biber hieß Brian. Brian wohnt einen Biberdamm aus Stahlbewehrung. Als also der Alligator kam, konnte er Brian nicht fressen. Brian sagte “später Alligator!”

– Thomas Lawrance, Year 9

Ein stolzer Hirsch liebte eine silberne Mondfüchsin. Er gehörte dem goldenen Tag und sie der Nacht. In der kurzen Dämmerung trafen sie sich am Waldrand und träumten von einer Welt.

“Komm ins Licht!” rief der Hirsch. Doch die Sonne blendete sie, und sie floh in den Schatten.

“Komm in die Stille!” flüsterte sie. Doch im Dunkeln verfing sich sein Geweih im Dickicht. Er zitterte vor Kälte.

Traurig erkannten sie: Keiner konnte sein Wesen ändern. Weil sie einander liebten, ließen sie sich frei. Sieht er silbernen Tau, denkt er an sie. Sieht sie den Mond, erinnert sie sein Leuchten einfach so.

– Vakish Indrajith, Year 9

SPANISH FLASH FICTION 2026: THE HIGHLY COMMENDED ENTRIES (Y7-9)

Following the publication of the winning and runner up entries, we are excited to present the highly commended entries for the Year 7-9 category of this year’s Spanish Flash Fiction competition!

A huge well done to all of our highly commended entrants!

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La naturaleza se abre como un lugar tranquilo, un refugio donde todo brilla suavemente. La mariquita, roja como una fresa; el pez payaso, naranja como un lirio tigrado; la bocaraca amarilla, moviéndose en silencio; la oveja de mar, brillando en el mar oscuro; la rana dardo
azul, viva como un zafiro; la mariposa índigo, posándose en mi dedo; y la flabelina violeta, bailando entre las olas.

Entonces abro los ojos: ese arcoíris de vida sigue latiendo en mi mente, como si el mundo aún respirara en colores.

– Lucio Angeli Stella, Year 8

Las llaves siempre hacían ruido. Sonaban cuando se abría la puerta, cuando se cerraba, cuando alguien se iba. El reloj las escuchaba desde la pared, marcando cada segundo con paciencia. La puerta esperaba, inmóvil, sosteniendo historias que iban y venían.

El suelo sentía los pasos, algunos ligeros, otros cansados. La casa respiraba lentamente, guardando cada sonido en sus paredes.

Un día, las llaves no sonaron. El reloj siguió marcando el tiempo, pero todo parecía silencioso. La puerta permaneció cerrada. La luz no entró.

La casa entendió que a veces el silencio significa el fin.

– Ashvy Sasikumar, Year 9

Mi Clase de Cocina, ¡Qué Flipa!
¡La clase de cocina es lo más TOP! Siempre hay un jaleo total. Nos ponemos delantales, ¡listos para la comida! La Sra. Ralston escribe la receta, y yo copio todo súper rápido, ¡tope de emocionado! Pillamos las cosas: harina, huevos. ¡A la carga! Corto cebollas (¡me hacen llorar!). El cuchillo hace “chop, chop”. Mezclamos, batimos y probamos, ¡a ver si está rico! Huele súper bien. Es alucinante ver cómo cosas normales se convierten en comida buenísima, ¡es magia! Cuando mi plato sale del horno, calentito y burbujeando, ¡me siento súper GUAY! Lo hice yo. Me mola ver a mis colegas probar lo suyo. Cocina es aprender cosas divertidas y, lo mejor, ¡siempre comemos algo súper rico!

Ekamjot Kaur, Year 7

Largas dulces crujientes. Espeso rico delicioso. La frita masa de azúcar y mantequilla. La calidad del caliente chocolate. Solamente la estrella del recién cocinado chorro puede ir al lado del negro taza de sabor. Es tan delicioso. Tan rico, pero no raro ni caro. Hay una cosa que es tan buena como esto. Si quieres un sabor único para empezar tu día. Si quieres un desayuno rápido y delicioso de mucha energía. Esto es la única solución para ti. Comed unos increíbles churros con una más increíble copa de chocolate caliente. El sabor te espera.

Chocolate con churros.

– Denis Rodriguez Sanmartin, Year 7

Las Peonías

Bailaba en el prado mientras mi hermana, Valentina, corría. Entonces, tropecé y caí; lo último que vi fue una peonía brillante a mi lado.

Me arrastré por un pasadizo con suelos suaves y paredes cómodas: estaba dentro de un fuerte de cojines. Una luz apareció delante de mí: una peonía. Su dulce aroma me llamaba. Al tocar sus pétalos sedosos, aparecí en un prado soleado. El aire cálido del verano me rodeaba mientras saltaba feliz. Entonces alguien me llamó por mi nombre. Todo se desvaneció en la oscuridad.

“¿Marisol?”

Abrí los ojos.

“Marisol, has estado en coma durante tres años.”

– Tara Hayhoe, Year 8

La hermosa luna brillante que brilla en el cielo se esconde tras las nubes. Tiene miedo, pues siempre es menos preferida que el sol. Las estrellas susurraron su nombre, llamándola a salir. Pero la luna se sentía insegura. Una noche, un niño persigue algo en el bosque y se pierde. La luna lo ve y su luz tiembla. Pero decidió salir de las nubes y dejar que su luz brille, aunque no era tan fuerte ni tan querida como el sol. El niño entonces vio la luz brillante y la siguió a casa.

– Ruby Ayetigbo, Year 8

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There were three highly commended entrants who did not consent to having their names and stories published on our blog.

FRENCH FLASH FICTION 2026: THE HIGHLY COMMENDED ENTRIES (Y7-9)

Following the publication of the winning and runner up entries, we are excited to present the highly commended entries for the Year 7-9 category of this year’s French Flash Fiction competition!

A huge well done to all of our highly commended entrants!

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Le Soleil

Je brûle depuis toujours,
offrant chaleur et lumière
à un monde qui oublie de lever les yeux.

J’enflamme l’aube,
j’embrase le soir,
et sous la pluie je crée des arcs de
couleurs.

Chaque printemps, je réveille la terre
endormie.
La vie renaît sous mon souffle.

Mais vous assombrissez l’air que je
traverse.
Un jour, vos champs se tairont,
vos terres se briseront,
et vous crierez vers moi.

Alors je brillerai encore…
mais peut-être trop tard.

– Ema Danileviciute, Year 9

La boîte à musique

Quand j’ouvre la petite boîte à musique, la chambre se remplit d’un
air fragile, presque vivant. C’était celle de ma grand-mère. Elle la
posait toujours près de la fenêtre, là où la lumière du soir touchait ses mains.

Depuis sa mort, je l’ouvre chaque dimanche. La mélodie est un peu
fausse maintenant, comme un souvenir qui s’efface.

Maman dit que ce n’est qu’un vieil objet.

Mais moi, j’écoute jusqu’à la dernière note.

Parce que pendant quelques secondes, sa voix revient.

– Mahek Amjad, Year 8

J’attends!

BOOM! Ma sœur a claqué la porte d’entrée. Je ne sais pas si elle va rentrer bientôt. Normalement, je m’entends bien avec Agathe, mais aujourd’hui nous nous sommes beaucoup disputées. Rapidement, j’ai couru à la fenêtre pour la chercher, j’ai scanné notre rue comme un robot. Je n’ai rien trouvé. Mon cœur battait plus vite à chaque seconde. J’ai pris le téléphone et composé le numéro d’urgence, qui est le 112 en France, et je leur ai dit qu’une fille de six ans avait disparu…
Maintenant, cela fait deux ans et j’attends toujours son retour à la maison.

– Elisabetta Federici, Year 8

En plein air

La rivière n’est pas bleu.
C’est sombre, turquoise, et vert
Avec des nénuphars qui dansent ensemble.

Je lécherais l’eau colorée et
Traduis le pont sur le tissu,
En colère, je le frappe avec de petits traits.

Aujourd’hui, le pont japonais est toujours vert,
Les arbres se font des câlins au fond,
Les nénuphars dansent sur la rivière étincelante.

Mais aujourd’hui, je prends rouge, orange, moutarde!
L’eau turquoise devient un marais fl ou.
Les points sont les traits prononcés.

La main qui me tient transpire, aveugle.
Il soupire; je me sens le même façon –
Comme un pinceau,
Qui peint en plein air.

– Heritage Agbaje, Year 9

Le Poids de la Couronne
Sous les pierres froides du vieux château,
Un jeune roi ne trouvait pas le sommeil.
La couronne d’or brillait trop haut,
Mais dans son coeur naissait le doute.
On parlait d’honneur et de victoire,
De terres prises par l’acier et le feu.
Mais chaque triomphe, chaque gloire,
Laissait un silence plus douloureux.
Car régner n’était pas seulement vaincre,
Ni faire trembler les nations.
C’était choisir, c’était se contraindre,
À porter seul mille décisions.
Quand l’aube éclaira les tours grises,
Il comprit enfin son fardeau :
Un vrai roi ne gagne pas sans blessures,
Il protège son peuple avant tout.

– Anah Imran, Year 8

Un jour à Paris,

la Tour Eiffel murmura des secrets aux pigeons.

Ils écoutèrent et acquiescèrent.

Puis, formant un petit groupe, ils s’envolèrent vers le Louvre.

Ils dirent à la Joconde qu’elle souriait étrangement.

La Joconde, agacée, sortit de son cadre pour manger un croissant.

Elle ordonna aux pyramides de cesser de briller,

car c’était trop bizarre pour un mardi.

La Seine observa la scène sans rien y trouver d’étrange,

mais l’univers avait visiblement oublié ses instructions.

Les passants s’arrêtaient et la dévisageaient,

Perplexes.

Mardi porta plainte contre la France,

et plus personne n’osa en parler.

– Iqra Zaheen, Year 7

Journal d’un cochon de l’espace

Buche de porc 568 : J’ai terminé un voyage de recherche agréable, mais infructueux, sur Fungoso. J’ai gardé tous les échantillons en lieu sûr, mon estomac ! Le siège de P.I.G. pourrait avoir son mot à dire.

569 : Je ne suis pas sûr que le champignon était bon pour moi! Je ne me sens pas bien ! Trop fatigué pour esquiver le vomi flottant. J’ai la fièvre équine, mais tellement froid. Les radars détectent une énorme source de chaleur près de moi. Je dois sauter dehors et m’approcher du soleil. Mmm, ça sent bon, mon Dieu… du bacon!

– Veer Khanna, Year 8

La promesse
L’amour, jadis enraciné dans un arbre, respirait avec toi. Enfant, tu suppliais ta mère de photographier tes bras enlacés autour de ce tronc fidèle, et tu pleurais lorsque ton père refusait de t’y emmener. Tu promettais d’y revenir toujours. Aujourd’hui, cette promesse n’est plus qu’un mirage. Tu avances, mécanique, la tronçonneuse grondant entre tes mains, le visage impassible. L’acier mord dans l’écorce, le cœur du bois cède, et l’arbre s’effondre. Ce lien tendre, autrefois vivant, s’est dissous dans l’indifférence. Tu murmures : « Je fais simplement mon travail », ignorant que tu abats aussi ce qu’il restait de toi.

– Eva Madan, Year 8

L’observatrice
Chaque jour, plusieurs personnes me regardent.
Je vois la douleur et le bonheur de tout le monde,
et je bouleverse profondément les enfants quand j’annonce la fin de leur récréation.
Mes aiguilles aident la communauté à gérer leur vie,
mais je suis jetée sans hésitation quand ma batterie s’épuise.
Sans moi, un homme d’affaires ne saurait pas quand aller à un rendez-vous ou comment se débrouiller.
Curieusement, je ne suis que vendue pour dix euros.
Une horloge est un outil essentiel.
Elle contrôle la vitesse avec laquelle nous vivons,
surtout, elle est une amie silencieuse qui nous soigne toujours.

– Ayaan Banerjee, Year 9

Il était une fois une
petite grenouille appelée
Petite Jimmy et un poisson
nommé Juliette qui vivaient
dans un étang horrible.
Ils étaient très tristes et
fâchés à cause de toute la
saleté. Ils ont alors décidé
de faire équipe pour
améliorer l’état de cet
étang et ont impliqué
beaucoup d’autres
personnes, tous les animaux
qui y vivaient. Ensemble,
ils ont travaillé très dur
et ont finalement
réussi à nettoyer complètement
l’étang. Le lendemain
matin, l’eau était cristalline
et propre. Tout le monde dans
l’étang était si heureux
et si content. Ils vécurent
ainsi le vrai bonheur pour toujours
en améliorant leur environnement.

– Kimberley Woollard, Year 7

GERMAN FLASH FICTION 2026: THE RUNNERS UP

We are delighted to publish the runner up entries for this year’s German Flash Fiction competition! We’ll be publishing the highly commended entries for all three languages in each age category over the coming weeks.

Years 7-9 runners up

Photo by Sascha Bosshard on Unsplash

Wie ein Murmeltier schlafen

„Das Murmeltier, immer klug und verantwortlich, gräbt ein tiefes, warmes Loch, damit es auf seinen absolut notwendigen und wichtigen Winterschlaf vorbereiten kann.

„Für sechs lange Wintermonate sinkt das Murmeltier in einen schützenden Schlummer, um den Nahrungsmangel und kaltes Wetter zu überleben, geschickt Energie zu sparen.

„Das ist was es ist zu schlafen wie ein Murmeltier. Das ist wer wir sind. Wir sind KEINE dumme deutsche Redewendung.”

Der Präsident der Murmeltiere hat seine Rede beendet mit einem Lächeln.

Es gab keinen Applaus.

Stattdessen gab es laute Gähnen und ruhige Schnarchen.

Die anderen Murmeltiere schliefen.

– Heritage Agbaje, Year 9

Plitsch! Platsch!
Kleine Erdbeben krachten laut, als sie aufs stilles Wasseroberfläche landeten.
Ich streckte meine kalte Nacken nach oben; die Sternen funkelten verloren über mir, als sie einen glühenden Weg hinter ihm, im unendlichen Dunkel, verlassten.
Meine gefrorenen Beinen knarrten und beklagten sich, als ich langsam von dreckigen Boden erhebte.
Plitsch!
Plötzlich donnerte blitzende Schmerz durch mein Köpf.
Seekraft verschwommen mit der Regen, fiel ich hilfnungslos zurück zum schmutzigen Boden.
Platsch!
Grausame Wolken schwebten über mir; meine Augen fielen zu.
Im fremden Felder, verwelken blutrote Blumen.
Plitsch! Platsch!
Krieg. Ist es endlich zuende? Oder werden die Blumen noch mal blühen?

– Sophia Pfrang, Year 9

Years 10-11 runners up

Signal Corps Archive from United States – SC 396844 – Replacements pick up their K rations before being assigned to a combat unit from a replacement pool. France. 20 July, 1944. 90th Infantry Division. Photographer not credited.

Die Fragen und die Warteschlange

Junger Mann: Die Wartezeit scheint jedes Mal länger zu werden. Warum sollten wir hier stehen und warten? Warum können wir uns nicht beschweren?

Alter Mann: Das haben wir früher gemacht. Und was hat sich geändert?

Junger Mann: Nichts, aber –

Alter Mann: Genau. Wer sein Leben schätzt, lernt geduldig zu warten.

Junger Mann: Aber warum? Warum –

Alter Mann: Seid vorsichtig. Die Leute, die Fragen gestellt haben, stehen nicht mehr in dieser Schlange.

Soldat: Eine Ration pro Haus. Kein Ausweis, kein Essen.

Der alte Mann reicht seine Papiere.

Junger Mann: Zuerst habe ich viele Fragen. Welche Macht hast du –

Ein Schuss hallt.

– Amelia Sinclair, Year 10

[Our second runner up in this category did not wish for their entry to be published on the blog].

Years 12-13 runners up

Die Tod des Erlkönigs

Ich fand ihn auf dem Waldboden, verfaulend wie ein Apfelkern. Er lag in einer Senke inmitten der trockenen Wurzeln und Skelettblätter. Er summte etwas Undeutliches, das in der Luft als Nebel hing, seine Borkelippen, rissig und moosig. Beerentragende Dornensträucher blühten aus seinem hohlen Mund, die überreife Früchte, blutunterlaufen mit Saft. Seine Augen schienen glasig wie die Oberfläche einer Pfütze, seine Tränen wurden mit Schlamm verziert, und die Spinnen webten ein Leichentuch durch die Fasern seiner silbernen Haare. Er streckte seine halb vergrabene Hand aus aber seine Worte wurden verloren, als die Erde ihn ganz schluckte.

Nun wächst eine Erle dort.

Photo by Henry Schneider on Unsplash

– Edith Taussig, Year 13

Auf der einen Seite des Zauns wohnt ein Mädchen. Sie hat keine Spielzeuge, keine neue Kleidung. In ihrem Garten wachsen keine Blumen.  Um die Tage zu füllen, liegt sie auf der Rasenfläche und beobachtet die Flugzeuge, träumend, eines Tages weit weg zu fliegen.

Photo by Randy Fath on Unsplash

Auf der anderen Seite des Zauns wohnt ein Mädchen.  Sie sitzt im Wintergarten beim Tee mit ihrem Gesangsprivatlehrer. In der Ecke des Zimmers liegt ihr Koffer. Sie hat ihn schnell gepackt. Sie denkt an die Woche in Spanien mit ihrem Vater. Ohne Worte, ohne Gefühle. Sie ist eifersüchtig auf ihrer Nachbarin, für die das Leben leicht ist.

– Uma Ahluwalia, Year 12

Herzlichen Glückwunsch an alle!